Musik und Erzählungen aus Frankreich über die Sünde der Völlerei, den Preis der Freiheit und die Vertreibung aus dem Paradies

„Die drei stillen Messen“ von Alphonse Daudet

Eine französische Spukgeschichte über die Verführungskraft eines guten Essens und die Sünde der Völlerei, untermalt mit Musik aus Barock und Rokoko.

„Die Ziege des Monsieur Seguin“ von Alphonse Daudet

Eine Parabel über den Preis der menschlichen Freiheit von dem berühmten Autor des „Tartarin de Tarascon “. Daudets Geschichten sind voll menschlicher Wärme, bewegend in ihren melancholischen und herben Tönen, aber auch köstlich in ihrer Schalkhaftigkeit. Sie haben unzählige Komponisten zu Musiken inspiriert, darunter auch Arthur Honneger zu seinem großen Flötensolo „Danse de la Chèvre“, das mit dem Text verschränkt erklingt.

„Blaubarts sieben Frauen“ nach Anatol France

Der Nobelpreisträger Anatol France verkörperte die humanistische Tradition der französischen Aufklärung und war für ironische und humorvolle Werke bekannt. In dieser Erzählung geht er dem französischen Märchen des Frauenmörders Blaubart nach und entlarvt eine tödliche Intrige. War Blaubart nur ein Opfer der Frauen? Thema und Variationen von Marin Marais illustrieren musikalisch das Geschehen.

„Wie is’ gekomm die Malheur in die Welt oder die Erschöpfung von die Weib“

Ein bekannter biblischer Stoff, geschildert aus französischer Sicht nach mehreren Gläsern Rotwein. Lassen Sie sich erzählen, wie Adam zum Chef der GEPOPA (geheime Polizei des Paradieses) wurde und was es mit den „Reinettes privates“ von Monsieur liebe Gott auf sich hat. Für passende Untermalung sorgt Musik aus der Oper „Carmen“.

 

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Zu den Pressestimmen: „Oh làlà, la France!"

 
 
 
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